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Lungentumor
Angela - 19-12-2010 um 21:29

Hallo,

vor 2 Jahren als unsere Dolly in Freiburg verschwunden war (es hatte sie jemand 5 Tage lang einfach zu sich mitgenommen), habt ihr uns wirklich einfühlsam geholfen. Und es gab auch ein Happy End-wir haben sie zum Glück wiedergefunden.
Jetzt bereitet ihr Gesundheitszustand uns große Sorgen. Dolly ist 4 Jahre und 3 Monate alt und ein wundervoller, ausgesprochen menschenlieber, sensibler und manchmal auch etwas eigenwilliger Welsh-Terrier. Gestern bekamen wir die Diagnose, dass sie wahrscheinlich drei hühnereigroße Tumoren im Bereich der Lunge hat. Bisher sagte der Arzt in der Tierklinik, in der sie sich seit gestern befindet, dass bei einer evtl. Operation viel Lungengewebe weggeschnitten werden müßte. Morgen wird noch ein CTG gemacht.
Vor 3 Wochen waren wir das erste Mal beim Tierarzt (in unserer Nähe) mit ihr, weil sie hustete. Und da die ganze Familie gerade erkältet war, lag es nahe, dass sie sich vielleicht angesteckt hatte. So meinte es der Tierarzt. Die Diagnose lautete Kehlkopfentzündung; er gab Dolly eine Spritze mit Antibiotika und eine mit Cortison und er gab uns für 10 Tage Antibiotika und Hustensaft mit. Einen Tag lang war der Hund wie neu geboren, wahrscheinlich durch das Cortison, danach war der Husten wieder da.
Wir warteten auf die Wirkung der Antibiotika; aber nach 14 Tagen war immer noch keine Besserung in Sicht und meine Vermutung war, dass sie jetzt eine (vielleicht viruelle) Lungenentzündung hatte, weil sie nun nicht mehr hustete, aber weniger fraß und vor allem immer mehr beim Atmen Geräusche von sich gab und auch sich mit dem Treppensteigen schwerer tat. So gingen wir am Donnerstag wieder zum Arzt, der ihr wieder Antibiotikaspritzen gab und ihr diese an 2 weiteren Tagen verabreichen wollte.
Da uns das Ganze merkwürdig vorkam, sind wir am nächsten Tag lieber wieder zu unserer "alten" etwas entfernt praktizierenden Tierärztin gefahren. Diese hat Dolly dann sofort geröntgt und den Verdacht geäußert, der sich jetzt durch die Klinikbefunde immer mehr verfestigt.
Wir sind ziemlich verzweifelt-ich wußte nicht, dass ich soviele Tränen habe. Wie sehr wir Dolly vermissen, muß ich Euch nicht sagen-es ist sehr still im Haus geworden.
Das ein junger, vor Kraft nur so trotzender kleiner Welsh Terrier so schnell so krank werden kann, hätte ich nie geglaubt. Und ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht auch andere Diagnosen in Betracht gezogen habe. Vielleicht wären die Tumoren vor 3 Wochen noch nicht so groß gewesen. Aber ich bin kein Tierarzt und Krebs habe ich bisher nur bei betagteren Hunden kennengelernt.
Wir überlegen, ob eine OP überhaupt etwas bewirkt oder man das Problem nur vertagt und den Hund quält.
Gibt es irgendeine (seriöse) Rettung für den Hund ?
Und wenn nichts mehr hilft- sollen wir den kranken Hund wieder mit nach Hause nehmen und dort einschläfern lassen (also nicht in einer Praxis)?

Vielleicht weiß jemand Rat.
Schöne Grüße
Angela


Anne - 19-12-2010 um 21:43

Hallo Angela,
Einen Rat kann ich Dir leider keinen geben. Habe keine Erfahrung damit. Ich möchte Dir nur sagen, das Du Dir keine Vorwürfe machen brauchst. du bist ja zum Arzt gegangen und nicht nur zu einem. Wie es Dir geht, kann ich mir sehr gut vorstellen. Man leidet ja auch, wenn man einen alten kranken Hund hat. Pekos Vorgängerin wurde im Alter auch sehr krank.
Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und drücke die Daumen, das es Dolly doch noch besser geht. Ich weiß, das ist kein großer Trost, aber ernst gemeint
Liebe Grüße Anne


evchen - 20-12-2010 um 08:21

Liebe Angela, mache dir doch keine Vorwürfe, dein Hund hätte vor drei Wochen den gleichen Befund gehabt und du würdest dir jetzt die gleiche Frage stellen müssen, was tun.
Ich habe meine anderen Hunde zur rechten Zeit mit viel Tränen und Schmerz im Herzen erlösen lassen. Den richtigen Zeitpunkt zu finden ist schwierig.
Denn wenn ein Hund noch Lebensfreude zeigt und frisst würde ich ihn trotz dieser schlimmen Diagnose noch warten.
Gegen Schmerzen kann man auch in der Tiermedizin Medikamente geben. Dann würde ich das Tier auch von der Haustierärztin erlösen lassen und nicht in der Tierklinik.
Ich würde die Ernährung anpassen, in einem anderen Hundeforum habe ich eine interessante Disskusionen gelesen, dass man den Hund möglichst kohlehydratreduziert bei Krebserkrankungen ernähren soll.

Eine OP Empfehlung kann dir hier niemand geben, da musst du dich auf die Empfehlungen der Ärzte verlassen.

Liebe Grüße
Evchen und Paula

http://www.polar-chat.de/wiki/Ern%C3%A4hrung_bei_Krebs


Luna - 20-12-2010 um 09:48

Hallo Angela
Es tut mir so leid, dass Deine kleine Maus so krank ist und dann auch noch in der Klinik bleiben muß. Ich kann Deine Gefühle gut nachempfinden, denn es ist wirklich schwer, da eine Entscheidung zu treffen.
Hat der behandelnde Arzt Erfahrung mit dieser Krankheit?
Wenn ja, würde ich mich an Deiner Stelle nach den Empfehlungen dieses Arztes richten. Wenn nicht, hole Dir lieber noch eine weitere Meinung ein.
Unser erster Welshi war auch sehr krank (Leberkrebs). Es heißt ja, das die Hunde einem ein Zeichen geben, wenn sie erlöst werden wollen. Ich meine, dieses Zeichen an den Augen und der Haltung gesehen zu haben und wir haben sofort entsprechend gehandelt. Allerdings war sie schon fast 15 Jahre alt.
Deine Dolly ist ja noch so jung. Ich wünsche Dir viel Kraft, mache Dir bitte keine Vorwürfe. Du hast gehandelt, wie es jeder andere auch getan hätte.

LG Ina und Luna


Moni - 20-12-2010 um 11:38

Hallo Angela,
wir allen können nachvollziehen wie es euch geht. Mit 4 Jahren eine Tumorerkrankung zu bekommen ist sehr tragisch.
Wenn es zur OP kommen würde und 3 recht große Tumore aus/an der Lunge entfernt werden müssen, ist zu klären, wieviel Lungenvolumen übrig bleibt.
Reicht es aus um ein einigermaßen lebenswertes Leben zu führen?
Können die Tumore ganz entfernt werden?
Diese Fragen kann nur ein Tierarzt beantworten und davon würde ICH meine Entscheidung abhängig machen.
Es ist wie Ina auch schreibt, Hunde geben Zeichen. Unser Iwan guckte mich an und fragte, ob er gehen darf, er durfte, obwohl es so weh tat. Aber ich wollte nicht, dass er sich quält.
Nur diese Entscheidung kann dir keiner abnehmen.
Wenn man Zweifel an der Therapie hat, ob es noch sinnvoll ist, muß man bedenken, ob der Weg über die Regenbrücke nicht der bessere ist.
Vorwürfe muss du dir keine machen, höchstens der Tierarzt, der nicht sofort Röntgenaufnahmen gemacht hat.
Wir wünschen Dir viel Kraft, wir sind bei dir.


Cookie - 20-12-2010 um 11:59

Bin auch sehr betroffen. Musste schon zwei Mal durch diese Hölle gehen, und da waren die Hunde alt. Aber Dolly ist erst 4!!

Ich schliesse mich voll und ganz Moni's Meinung an, und wünsche Euch ebenfalls Kraft und Zuversicht. LG


Gerlinde - 20-12-2010 um 19:50

Hallo liebe Angela, wenn Du an irgendetwas zweifelts hol Dir eine zweite TA-Meinung und dann folge dann Deinem Gefühl. Denk an Deinen Hund und nicht an Dich. Ich wollte Tobi immer zu Hause einschläfern lassen aber dann waren wir doch in der Klinik und hatten eine tolle fürsorgliche Ärztin. Sprech mit dem Arzt wie das Einschläfern bie Ihnen von statten geht und überlege ob es so richtig wäre.Tobi liegt jetzt in unserem Garten und schaut uns jeden Tag zu. Aber vielleicht und hoffendlich macht Dein Mäuschen noch viele Jahre. Dein Hund gibt Dir sicherlich ein Signal wenn Du auf Dein Herz hörst und bereit bist ihn gehenzulassen. Bei uns war es jedenfalls so. Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute und drücke fest die Daumen das Ihr noch eine schöne Zeit zusammen habt. Gruß Gerlinde


calimero - 20-12-2010 um 20:17

Liebe Angela, auch ich bin sehr betroffen und wünsche euch wirklich das Allerbeste!


Schehelott - 21-12-2010 um 20:10

Hallo Angela, auch ich wünsche Dir viel Kraft für den Weg, den ihr mit Dolly gehen werdet. Mach Dir keine Vorwürfe, Du hast so gehandelt wie man es tut wenn ein geliebter Hund Hilfe braucht. Sei stark und achte auf Dollys Zeichen, ich finde auch das sie zeigen wenn sie gehen wollen. Alles Liebe Schehelott


Angela - 21-12-2010 um 21:40

Liebe Welsh-Terrier Freunde,

vielen Dank für Eure Anteilnahme an Dolly`s traurigem Schicksal. Seit Samstag Mittag ist sie jetzt in der Kleintierklinik Dr. Frank hier in Freiburg. Gestern rief uns der Arzt an und sagte, dass er den Hund sofort einschläfern lassen würde, wenn er z.B. 13 Jahre alt wäre. Aber bei einem noch so jungen Hund schlug er vor, eine erneute (die erste ergab nur Blut) Gewebeuntersuchung durch eine Endoskopie zu machen. Dieses ist dann gestern erfolgt. Die "Tumoren" können bisher nicht eindeutig als Krebs nachgewiesen werden. Es ist auf keinen Fall eine Lungenentzündung und auch kein Adenokarzinom. Evtl. könnte es auch Tuberkulose sein.
Gestern wurde das Gewebe in ein Labor in München geschickt-nun warten wir auf den Befund, der hoffentlich am Donnerstag oder Freitag kommt.
Dolly bekommt jetzt Cortison, Antibiotika, Morphin und eine Nasensonde mit Sauerstoff.
Die arme Kleine-heute haben wir sie besucht und waren erstmal ziemlich entsetzt und haben alle geweint. Es ist schon ein schrecklicher Anblick und die Luftnot setzt ihr sehr zu.
Durch das Morphin hatte sie einen ziemlich trüben Blick.Unsere spontane Reaktion war, sie sofort einschläfern zu lassen. Aber nach etwas "Eingewöhnungszeit" haben wir uns nun doch dafür entschieden, den Befund abzuwarten. Nun, es ist angesichts der Lage eine schwierige Entscheidung. Wir werden sie jetzt jeden Tag besuchen (auch um unsere Präsenz bei den Ärzten zu zeigen) und sollte der Befund so sein, dass es doch Krebs ist, muss sie sofort in der Klinik eingeschläfert werden, da die Wucherungen aufgrund der Größe und Lage nicht zu operieren sind.
Der Arzt will Dolly so nicht mehr nach Hause lassen, da sie ersticken könnte.

Wir haben jedoch noch ein Fünkchen Hoffnung-und die stirbt ja zuletzt.

Schöne Grüsse
Angela


evchen - 22-12-2010 um 05:12

Eine gute -Entscheidung, der Ursache nachzugehen. Ich denke ganz fest an euch und hoffe, dass sich der Zustand deines Hundes bald verbessert. Welshies sind ja kleine Kämpfer und zäh, so schnell geben die nicht auf.
Positiv ist, dass es immerhin kein Adenokarzinom ist, bei entzündlichen Erkrankungen ist die Lage nicht hoffnungslos.
Kann man Lungenwürmer ausschließen, die auch in Deutschland leider vorkommen?

http://www.vetline.de/facharchiv/kleintiere/journal-club/fallbericht_ueber_einen_pudel_mit_lungenwuermern.htm

http://www.vet-impulse.com/fileadmin/user_upload/Projekt_Haeufung_Angiostrongylus.pdf



Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass es mit Dolly bergauf geht.

LG
Evchen und Paula


karolin - 22-12-2010 um 13:01

hallo angela,
sicher ist es sehr schlimm so kurz vor weihnachten so eine schlimme diagnose zu bekommen und dann auch noch eine entscheidung von solcher tragweite treffen zu müssen!!
ich kann nur von menschen sprechen, da ich nicht in der veterinärmedizin tätig bin, aber glaube mir es ein sehr sehr qualvolles leiden wenn die lunge erkrankt ist!!!!! ein guter ta sollt schon anhand eines röntgenbildes erkennen können ob es sich um solide verdichtungen in der lunge handelt (tumoren) oder ob es eine tbc ist, die sich in kavernenbildung äüßert und ein ganz anderes röntgenologisches bild aufweist!!!!
ich mußte leider auch schon einen lieben hund über die regenbogenbrücke schicken, das ist in jedem fall und besonders bei so einem jungen tier ein schwerer schritt, aber ich kann dir nur dazu raten, wenn euch der anblick jetzt schon so weh tut. wenn es so erst ist, dann erholt sich das tier davon nicht mehr und es wird nur seine qual verlängert.das hat kein lebewesen verdient und man sollte dem tier dann das zurückgeben was es einem selbst über die zeit gegeben hat!!! LIEBE und UNTERSTÜTZUNG!!!! deine maus wird es dir danken!!! du wirst es merken wenn sie in deinen armen einschlafen sollte!!! die tiere wissen das ganz genau und in dem moment haben sie dann nochmal dankbarkeit in ihrer ausstrahlung, dankbarkeit dafür, das sie sich nicht länger quälen müssen!!!!


evchen - 23-12-2010 um 15:25

Liebe Angela, wie geht es Dolly heute?

lg
Evchen und Paula


Jutta - 23-12-2010 um 16:35

wisst ihr schon das ergebniss?


Angela - 23-12-2010 um 22:57

Liebe Welsh-Terrier Freunde,

heute waren wir bei Dolly und es ging ihr wieder besser !!! Sie lief sogar auf uns zu, wedelte und fraß Frolic aus der Klinikdose.
Wir sind total erstaunt und die Ärzte auch- wir haben uns alle um Dolly versammelt und Dr. Frank meinte, dass das Cortison wahrscheinlich diese Wirkung erzielt. Und er vermutet, dass Dolly evtl. eine Allergie gegen irgendwelche Parasiten habe. Eine Infektion mit Lungenwürmern sehe anders aus. Eine sehr seltene Erscheinung-es weiß ja niemand so genau was sie hat. Gestern hat uns noch Dr. Bischoff(es gibt in der Klinik 3 Ärzte)gesagt, dass nach seiner Erfahrung Dolly sehr wahrscheinlich Tumoren hat und wir dachten schon, dass man sie sehr bald begraben müsse. Ich hatte schon mit dem Spaten an einer Stelle im Garten geprüft, ob die Erde noch gefroren ist-wollte vorsorglich auch schon mal ein Loch graben. Aber gestern dachte ich, dass dieses doch kein gutes Omen wäre.(Man kann nicht um ein Wunder beten und zugleich das Grab schaufeln).
Der Gewebebefund aus München ist noch nicht da. Die Tierärztin der Klinik hat Kot von Dolly auch noch zur Untersuchung geschickt. Nächste Woche soll der Hund nochmal geröntgt werden-hoffentlich sind diese „Gewebevergrößerungen“ kleiner geworden.
Dolly hat heute fast normal geatmet, hatte keine blaue Zunge, hat nicht geröchelt- nur als die Pflegerin sie in ihre Box trug, stöhnte sie wieder. Der Oberkörper tat/tut ihr seit 10 Tagen so weh, dass sie nicht richtig liegen und schlafen konnte. Dr. Frank sagt, sie würde jetzt sehr gut schlafen. Dolly bekommt jetzt nur noch die halbe Dosis der Medikamente (Cortison, Morphin etc.) und ein „Allround“-Entwurmungsmittel. Mein Gott-und am Dienstag bekam sie noch eine Sauerstoffsonde .Am gleichen Tag hat uns Dr. Frank auch gesagt, dass er Dolly nur schwer aus der Narkose für die Endoskopie (wg. der 2. Gewebeentnahme) aufwecken konnte (sie wäre fast gestorben).
Morgen ( Heiligabend) können wir Dolly mit nach Hause nehmen!!!!! Wir freuen uns riesig, denn auf dieses Wunder haben wir eigentlich fast nicht zu hoffen gewagt. Ein Rest von Ungläubigkeit ist immer noch da-weil die Diagnose nicht klar ist. Aber es geht ihr viel, viel besser-sie ist nur dünner geworden, beide Körperseiten sind abrasiert, damit man das Gewebe entnehmen konnte und sie wirkt angestrengt.
Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden. Denn vielleicht kann Dolly`s gesundheitliches Problem anderen Welshis einmal helfen.

Ein frohes Weihnachtsfest!
wünscht Euch Angela


Moni - 24-12-2010 um 10:01

Das sind ja mal gute Nachrichten.
Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass es besser wird.
Aber bleibt dran wegen der Diagnose.
Alles Liebe und Gute für Euch
http://smilies-smilies.de/smilies/weihnachts_smilies/weihnachtsdhuepfer.gif


Luna - 24-12-2010 um 13:11

Ach, Angela, ist das schön!
Ich hoffe so sehr für Euch, dass es mit Dolly weiter bergauf geht und dass Ihr die Feiertage trotz all der Sorgen genießen könnt.

Weihnachtliche Grüße von Ina und Luna:)


meerhexe44 - 24-12-2010 um 15:13

Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut, Bonnie wurde schon öfters "totgesagt" aber sie ist trotz Krebs und andern Sachen ein richtiger Kämpfer geblieben.

Ich freue mich für Euch, dass sie nach Hause durfte, so ein Weihnachten ist nicht "rund" ohne unsere Lieblinge. Und für die Diagnose wünsch ich Euch alles Gute, ich drück die Daumen.


evchen - 25-12-2010 um 08:34

Liebe Angela, ich freue mich so für euch, dass es der Maus besser geht. Ich bin auf das endgültige Ergebnis sehr gespannt, bitte teile uns das mit.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten!

LG
Evchen und Paula


evchen - 28-12-2010 um 14:37

Hallo Angela, wie geht es der Maus?


Angela - 30-12-2010 um 01:14

Liebe Welsh-Terrier Freunde,
hallo Evchen,

Dolly geht es soweit ganz gut-obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob sie heute ab und zu wieder leicht "geschnauft" hat. Wir werden langsam sehr hellhörig. Durch das Cortison frißt und trinkt sie sehr viel. Aber diese Nebenwirkungen müssen wir erst einmal in Kauf nehmen.
Seit heute ist der lang erwartete Befund aus München da: man ist sich nicht sicher, ob es eine Entzündung durch Parasiten oder ein Thymustumor sei. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum man diese Unterscheidung nicht treffen kann.Es sind bisher keine Parasiten (auch nicht im Stuhl) gefunden worden. Es soll auch noch ein Immunhisto-Test gemacht werden.
Der Tierarzt vermutet aber weiter, dass Parasiten der Grund für Dolly`s Erkrankung seien und das es noch mehrere Monate dauern könne, bis sie wieder ganz gesund sei.
Wichtig zu wissen ist, dass es z. B. Lungenwürmer anscheinend schon seit vielen Jahren in Baden-Württemberg gibt- man sie aber erst seit kurzem (und auch recht schwierig) überhaupt nachweisen kann. Man sollte also mehr als einen Stuhltest (mit 3 aufeinanderfolgenden Kotproben) machen.
Im Augenblick bin ich verhalten optimistisch und hoffe, dass alles gut wird!
Schöne Grüße und ein frohes, neues Jahr!
Wünschen Euch Angela mit Familie und Dolly


evchen - 30-12-2010 um 10:47

Hallo angela, danke für die Infos.

Zu den Lungenwürmern kann man noch sagen, dass die Übertragungsgefahr durch Schnecken hoch ist. Man sollt den Hund keine Schnecken fressen lassen.
Mit was entwurmt ihr zur Zeit? Reichen die gängigen Entwurmungsmittel bei einer Lungenwurminfektion? Mich würde es interessieren, ob durch regelmässiges Entwurmen ein Hund geschützt ist oder man spezielle Entwurmungsmittel braucht.

Evchen und Paula

http://foxterrier.iphpbb3.com/forum/31451414nx18968/gesundheit-f18/schnecken-uebertragen-lungenwuermer-auf-hunde-t2871.html


evchen - 9-1-2011 um 19:29

Hallo Angela, gibt es Neues von Dolly?