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Impfkritik
Deargi - 23-10-2008 um 10:13

Schutz = Imfpungen?
Immer häufiger werden regelmäßige Impfungen kritisch betrachtet. Was und vorallem wie oft geimpft wird, sollte jeder Hundebesitzer selbst entscheiden. Es gibt zu diesem Thema eine sehr informative Seite im Netz, die ich jeden der sich für das Thema interessiert nahe legen möchte: www.haustierimpfung.de
Wie sinnvoll eine Impfung ist, ist nicht nur Einstellungssache, sondern kommt ebenso auf die Lebendbedingen des Hundes an.

Jährliches Impfen - Notwendigkeit wissenschaftlich nicht fundiert!
Die normale Impfung besteht aus dem Kombi-Präparat (Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Leptospirose, Zwingerhusten). Es ist schon länger bekannt, dass einige Komponenten der Kombi-Impfung länger halten, als das angegebene Jahr, bis zur Wiederholung der Impfung. Mittlerweile hat die Pharmaindustrie Impfstoffe auf den Markt gebracht, welche auch getrennt verabreicht werden können. Das heißt, dass man jedes Jahr anders impft. Bei Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten und Staupe gibt es mittlerweile Impfstoffe mit abgetöteten Erregern mit 3-jähriger Gültigkeit. Alle anderen gelten auch weiterhin nur 1 Jahr.
Aus US-Studien geht hervor, dass bei Impfung mit Lebendimpfstoff ein Impfschutz bei Staupe, Parvo und Hepatitis von 7 Jahren und mehr gegeben ist.
Kommt ein gesunder Hund mit Erregern in Kontakt, gegen die er früher einmal geimpft wurde, so wird durch die Gedächtniszellen sein Immunsystem angeregt, neue Abwehrzellen gegen das Virus zu bilden. Das jährliche Nachimpfen dient dazu, die Antikörpermenge im Körper des Hundes wieder zu erhöhen. Allerdings wurde in Studien bewiesen, dass eine Nachimpfung nur eine geringe Titererhöhung bewirkt.
Q:hier

Impfschäden?
Bei Hunden treten vor allem Autoimmunerkrankungen durch Impfungen auf. Aber auch Krebs, Krampfleiden, Hirnhautentzündung, Herzerkrankungen, Nieren und Leberschäden,... Außerdem erkranken nicht selten Hunde trotz Impfung. Bekannte Beispiele hierfür ist der Zwingerhusten und die Leptospirose.
Q:hier

Tollwut?
Hier handelt es sich um Impfstoffe mit abgetöteten Erregern.
Seit 1.7.2007 ist die Gültigkeit der Tollwutimpfung nicht mehr allgeim auf ein Jahr begrenzt, sondern es gelzen die Angaben des Imstoffherstellers, welche teilweise 3 Jahre erreichen. Allerdings wird diese Gesetzesänderung nicht von allen europäischen Ländern anerkannt. Wer also mit seinem Hund bsp. nach Großbritannien, Irland, Malta oder die skandinavischen Länder reisen möchte, kommt auch weiterhin nicht um eine jährliche Tollwutimpfung rum.
Wird der Hund nicht mit ins Ausland genommen oder lebt in Tollwutsperrbezirken, sollte man über eine 3-jährliche Impfung nachdenken.

Und Zecken?
Bei Hunden gibt es nur Impfstoffe im Bereich Borreliose und Piroplasmose. Beider Präperate sind sehr teuer und sollten deshalb nur Hunden gegeben werden, welche in Risikogebieten leben.

Um einer Überimpfung entgegenzuwirken, kann man mittlerweile wie folg impfen:
9 Wochen: alle Komponenten
13 Wochen: alle Komponenten
1 Jahr: alle Komponenten
2 Jahre: Leptospiren + Zwingerhusten
3 Jahre: Leptospiren + Zwingerhusten
4 Jahre: alle Komponenten
usw.
Q: TA meines Vertrauens